„Sugar, manche mögens`s heiß“

Ein Theaterbesuch in der Vorweihnachtszeit im Musiktheater Papageno. Der Bus brachte uns zum Palmengarten, wo das Papageno Theater bei der Kinder-Eisenbahn-Station liegt. Seit letztem Jahr bietet dieses Theater auch für die Senioren preiswerte Nachmittagsvorstellungen an.

abfahrtVor der Abfahrt hatten sich Bewohner bereits im Foyer versammelt

Unsere Gruppe durfte zuerst in den Kinosaal. Leider sind während der Vorstellung Fotoaufnahmen verboten. So baten die Bewohner der Stiftung vor der Vorstellung um Fotos.

frauheim

Wer kennt nicht den Film von Billy Wilder „Some like it hot“? Eine amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1959. Das Drehbuch wurde nach einer Geschichte von Robert Thoeren und Michael Logan von I.A.L. Diamond und Billy Wilder verfasst. Wilder übernahm auch Regie und Produktion. In den Hauptrollen sind Marilyn Monroe, Tony Curtis und Jack Lemmon zu sehen.

andere

Der Film spielt zur Zeit der Roaring Twenties im Jahr 1929. In Chicago werden zwei Musiker Augenzeugen eines Massakers der Mafia. Um den Killern zu entkommen, tauchen sie als Frauen verkleidet in einer Damenkapelle unter, die auf dem Weg nach Florida ist. Während Jerry alias Daphne zum Objekt der Begierde eines älteren Millionärs wird, macht sich Joe, verkleidet als Millionenerbe Shell Junior, an die Sängerin Sugar heran. Doch das Mafia-Syndikat bleibt ihnen auf den Fersen.
Daphne bekam viel Zwischenapplaus. Da auch viel gesungen wurde, wurde life Musik gespielt.

Adventsfeier des Betreuten Wohnens 2017

Wer mochte, konnte vor dem Kaffeetrinken im Festsaal an der christlichen Andacht in der weihnachtlich geschmückten Kapelle teilnehmen. Diakon Reuter gestaltete die Andacht zusammen mit Pfarrerin Reuschenberg. Gemeinsam wurde unter anderem das Lied „Macht hoch die Tür“ gesungen. Als weihnachtliche Geschichte las Diakon Reuter das Märchen „Die Sterntaler“ der Brüder Grimm vor.

kapelleFranz Reuter in der Kapelle


Im Festsaal saßen bereits Bewohner mit ihren Angehörigen um die Tische, weihnachtlich eingedeckt mit Nikoläusen Plätzchen Mandarinen und Nüsse. Nach Kaffee und Kuchen las Ute Voigt, eine Bewohnerin der Stiftung, die Geschichte „Engel Fidor rettet Weihnachten“ von Andrea Schober, vor. Zur Geschichte: Engel Fidor hatte bereits eine ganze Weile die Menschen beobachtet. Hektik bei den Weihnachtskäufen, Geschenke, die sich bereits in den Wohnungen türmten. So hatte er die Idee an diesem Nikolaustag den Nikolaus persönlich zu bestellen. Dieser hatte andere Geschenke aus der Himmelswerkstatt mitgebracht.

dietrich.voightAm Stehtisch, Ute-Karen Voigt mit Michael Dietrich

Der Vorhang auf der Bühne ging auf, dort empfingen uns sieben Kosaken in ihrer Uniform. Der Rostov Don Kosaken Chor, bestehend aus weißrussischen und ukrainischen Sängern unter der Leitung von Aliaksandr Shyk und Vladimir Gorovoi ist einer der besten. Mit ihrer Stimmgewalt, ihrer Liebe zur Heimat und Freiheit bewahren die Tradition der alten Chöre. Sie versetzen die Zuhörer in die Welt des 17. Jahrhunderts.

don.kosaken

sängerinAnna Toneewa, Mezzosopranistin Foto: Ute-Karen Voigt

2017: Adventsfeier des Betreuten Wohnens

Wer mochte, konnte vor dem Kaffeetrinken im Festsaal an der christlichen Andacht in der weihnachtlich geschmückten Kapelle teilnehmen. Diakon Reuter gestaltete die Andacht zusammen mit Pfarrerin Reuschenberg. Gemeinsam wurde unter anderem das Lied „Macht hoch die Tür“ gesungen. Als weihnachtliche Geschichte las Diakon Reuter das Märchen „Die Sterntaler“ der Brüder Grimm vor.

kapelle


Im Festsaal saßen bereits Bewohner mit ihren Angehörigen um die Tische, weihnachtlich eingedeckt mit Nikoläusen Plätzchen Mandarinen und Nüsse. Nach Kaffee und Kuchen las Ute Voigt, eine Bewohnerin der Stiftung, die Geschichte „Engel Fidor rettet Weihnachten“ von Andrea Schober, vor. Zur Geschichte: Engel Fidor hatte bereits eine ganze Weile die Menschen beobachtet. Hektik bei den Weihnachtskäufen, Geschenke, die sich bereits in den Wohnungen türmten. So hatte er die Idee an diesem Nikolaustag den Nikolaus persönlich zu bestellen. Dieser hatte andere Geschenke aus der Himmelswerkstatt mitgebracht.

dietrich.voight

2017: Adventsfeier des Pflegeheimes

Frau Ritz vom Sozialdienst Pflegeheim begrüßte am Nikolaustag die Bewohner, Angehörige bis zu den Enkeln und Urenkeln, aufs Herzlichste.

obenadv

noch.kind

Es begann mit dem Adventsgedicht „Adventszauber“ von Anita Menger, vorgetragen von Frau Ritz mit Nikolausmütze. Viele Helfer, auch ehrenamtliche Mitarbeiter verteilten gebrannte Mandeltorte mit Kaffee.

ritzbeatalinks, Frau Ritz mit Beata Poraj

Frau Ritz stellte den Bewohnern und Gästen Frau Beata Poraj, die neue stellvertretende Pflegedienstleiterin sowie Frau Janine Seibert, die neue stellvertretende Pflegedienstleitung im Pflegeheim vor. Danach wurden kleine Schokoladennikoläuse verteilt.

janine.rechtsnikolaus


Auf den bunt gedeckten Tischen lagen für alle Anwesenden Liederhefte mit den Texten von „lasst uns froh und munter sein“, „leise rieselt der Schnee“ und „am Weihnachtsbaum die Lichter brennen“ um nur Einige zu nennen.

anjaharald

Der Vorhang öffnete sich für Anja und Harald, die für die musikalische Unterhaltung sorgten. „Wir waren schon zu DM-Zeiten hier“ so begrüßte Harald die Gäste. Im weiteren Programm hörten wir die Adventsgeschichte von „Santa Claus“ und ein weiteres Gedicht „schlagt Brücken“.

Impressionen vom Weihnachts- und Chanukka Basar 2017


Musikalisch wurden die Bewohner und Gäste von Herrn Zhang am Klavier und Herrn Aung mit der Violine begrüßt.

standadvadv.musiker


Der Stand von Herrn Dietrich, Sozialdienst Betreutes Wohnen, war stark frequentiert. Hier gab es Glühwein mit und ohne Alkohol, sowie frische Waffeln mit Kirschen und etwas Sahne und leckere kleine gefüllt Krebbel.

flohmarkt

An diesem ersten Advent fühlte es sich bereits sehr weihnachtlich an. Es hatte bereits am frühen Morgen geschneit.

glühweinadbewohner

Es folgte zum Abschlusseine jüdisch-christliche Andacht.

10 Jahre: „WIR für EUCH“

Der Geschäftsführer der Budge-Stiftung, Thorsten Krick, ließ es sich nicht nehmen zu dieser Jubiläumsvorstellung vorbeizukommen. „Seit 2007 probt Frau Helga Heise mit den Bewohnern zwei mal wöchentlich in unserem Hause.“ Nicht zu vergessen sei, so Herr Krick, Frau Heise macht dies ehrenamtlich.

publikumvon links, Herr Silbermann, Herr Kabisch, Frau Kastner und Frau Volkmann


Der Festsaal war gut besucht. Die Stücke, Loriot war dreimal vertreten, Herr Utsch, der leider nicht mehr unter uns ist, war mit zwei Stücken dabei: „Die Adventskerzen“ und „Die Therapie“. Er hatte zu seiner Zeit immer wieder kleine Sketche geschrieben, die oft mit diesem Hause und seinen Bewohnern zu tun hatten.

heisetheatervon links, Frau Hilper, Frau Voigt und Herr Haberland

Zum „Lampenfieber“ vor dem Auftritt sprach Frau Heise: Wir trauen uns gemeinsam“. Dazu wünsche Sie sich gerne weitere Mitspiele. Nur eine von Ihnen, Mazi Lorant, hatte bereits in Ihrem Leben Bühnenerfahrung gesammelt.

mallorcakleid

utetasselinks

Erstmals gab es bei den einzelnen Stücken Einzelapplaus, was die Schauspielerinnen Eva Fröhlich, Gerda Hilpert, Mazi Lorant, Ute Voigt und der einzige männliche Schauspieler, Dieter Haberland sehr motivierte und natürlich freute.

allevon links, Frau Hilpert, Frau Fröhlich, Fau Lorant, Frau Heuse, Frau Voigt und Herr Haberland

Zum Abschluss gab es ein köstliches kleines Buffet, nachdem sich die gesamte Schauspiel-Gruppe inclusive Frau Heise, mit dem Stück: „Das Quiz“ verabschiedete. Außerdem überreichte der Geschäftsführer für alle eine Geschenktüte, inclusive der anwesenden ehemaligen Schauspielerinnen und Schauspieler, Frau Kastner, Frau Volkmann, Herr Silbermann und Herr Kabisch.

 

 

 

„Spatz und Engel“


Bei dem Lied von Marlene Dietrich gesungen: „Weißt Du, wo die Blumen sind, wo sind sie geblieben?“ war es sehr still im Fritz Rémond Theater im Zoo.
Zur Vorweihnachtszeit ermöglicht die Stadt Frankfurt jedes Jahr den Senioren preiswerte Nachmittagsvorstellungen.

theater1

Spatz und Engel, das Schauspiel mit Musik von Große Boymann und Thomas Kahry war keine Minute langweilig. Zwei berühmte Künstlerinnen, Marlene Dietrich und Edith Piaf, sie sind völlig unterschiedlich, werden dennoch Freundinnen. Für beide ist die Bühne ein Lebenselixier. Das erste Kennenlernen der beiden begann 1948 in einer Nachtklubtoilette. Sie wurden engste Freundinnen bis zum Tod von Edith Piaf 1963.

theater

Edith Piaf, gespielt von Heleen Joor, Schauspielerin und Sängerin in den Niederlanden geboren bekam zwischendurch immer wieder Sonderapplaus. Die Stimme, hätte man die Augen geschlossen, war der des Originals sehr nahe.
Marlene Dietrich, gespielt von Susanne Rader, überzeugte als die beherrschte, kühle Schönheit aus preußisch-bürgerlichem Milieu.
Eine zufriedene Gruppe Bewohner fuhr aufgedreht zurück zur Stiftung.

Vortragsreihe: Zur Geschichte der Henry und Emma Budge-Stiftung


In dem Vortrag von Volker Hütte, Historiker, am 16. November war das Thema „Prominente und bedeutende Persönlichkeiten in der Stiftung.
„Was sind Persönlichkeiten“? Fragte sich Herr Hütte. Er erläuterte den Zuhörern, dass diese Menschen eine bestimmte Berühmtheit erlangt haben.
Vorgestellt wurden acht Personen, vier davon aus dem Vorstand, die nicht mehr unter uns sind. Der erste und wichtigste Mann in dieser Reihe, Vorstandsmitglied seit 1939, Max-Ludwig Cahn.

max l. cahn

Max Ludwig Cahn, der einstmals angesehene Anwalt und Notar trat 1945 entscheidend dafür ein, diese Stiftung wieder zu beleben. 1956 schließlich kam es zu einem Vergleich mit der jüdischen Gemeinde und der Stadt Frankfurt. Sein fester Wille war, etwas in seiner Heimatstadt Frankfurt zu bewegen. Im Vorstand war er bis 1964, 1968 starb er.

Die zweite Persönlichkeit, Dr. Paul Arnsberg, dessen Foto im Festsaal heute benannt  „Rosl- und Paul Arnsberg-Saal“ von 1964 bis 1968 im Vorstand. Danach übernahm seine Frau Rosl Arnsberg, geborene Abramowitch, bis zu ihrem 101. Geburtstag diese Aufgabe. Paul Arnsberg, 1899 in Frankfurt am Main geboren war ein deutsch-jüdischer Historiker, Journalist, Schriftsteller und Verleger. Er verstarb 1978. Er schrieb ein Buch über Henry Budge, was ebenso im Archiv der Stiftung liegt.
Seit 1920 war er Vorstandsmitglied der Zionistischen Vereinigung für Deutschland. Im Jahr 1923 wurde er zum Ersten Vorsitzenden der Jüdischen Vereinigung Frankfurts gewählt. Er war als Journalist für die Frankfurter Zeitung, das „Frankfurter Wochenblatt“ und das Jüdische Wochenblatt Frankfurts tätig. Arnsberg war als Verwaltungsjurist tätig, wurde nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 aus dem Staatsdienst entlassen und emigrierte nach Palästina.
1958 – nach 25 Jahren – entschloss er sich zur Rückkehr nach West-Deutschland, nach Frankfurt am Main.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs lebte Arno Lustiger in Frankfurt am Main. Er war 34 Jahre im Vorstand der Stiftung, betrieb den Umbau des Hauses unter dem Stiftungszweck: „Juden und Christen unter einem Dach.“
Sein Leidensweg führte ihn durch einige Konzentrationslager. Im April 1945 floh Lustiger bei einem weiteren Todesmarsch, als auch dieses Konzentrationslager angesichts der anrückenden amerikanischen Truppen geräumt wurde. Dabei fiel Lustiger Angehörigen des Volkssturms in die Hände, konnte abermals entkommen und wurde von amerikanischen Soldaten gefunden und zu einem uniformierten und bewaffneten Dolmetscher der US Army gemacht.

lustiger cohndr.gerhard

linkes Foto: von links, Arno Lustiger mit Thomas Cohn. In dieser Zeit Geschäftsführer der Stiftung. Rechtes Foto: Dr. Ernst Gerhard

Der vierte im Vorstand, der keinen jüdischen Hintergrund hatte, war Dr. Ernst Gerhard, 1921 in Frankfurt am Main geboren. Ein ehemaliger deutscher Kommunalpolitiker­ der CDU, der mit sechsundneunzig Jahren heute noch in Frankfurt lebt.
1936 machte er eine kaufmännische Lehre bei der Frankfurter Braun AG und arbeitete sich dort nach dem Zweiten Weltkrieg bis zum Prokuristen hoch. Gerhardt wurde 1956 in die Stadtverordnetenversammlung gewählt. 1960 wurde er hauptamtliches Magistratsmitglied und von 1978 bis 1989 war er Stadtkämmerer. Nachhaltig setzte er sich für die Universität der Frankfurter Partnerstadt Tel Aviv ein. Gerhardt ist Träger des Komturkreuzes mit Stern des päpstlichen Gregoriusordens. 2011 erhielt er den Hessischen Verdienstorden.

leoniemeierhofrechts von leonie


Außer den vier Vorstandsmitgliedern stellte uns Herr Hütte drei Bewohnerinnen und einen Bewohner vor. Die Bewohnerin Leonie Meyerhof wurde 1858 oder 1860, geboren. Sie war eine deutsche Schriftstellerin, mit dem Pseudonym Leo Hildeck. Sie lebte in der ehemaligen Budge-Stiftung am Edinger Weg. 1886 zog sie mit ihrem Vater nach Frankfurt. Sie arbeitete für die „Frankfurter Zeitung“ , die in den 1920er Jahren als liberal und fortschrittlich galt. Ebenfalls schrieb sie Literaturkritiken und kleinere Beiträge zur Lage der Frauen. Das Buch: „Töchter der Zeit“ befindet sich ebenfalls im Budge-Archiv.

Von einer weiteren Bewohnerin, Margarita Robinschahn wissen wir, dass sie im Appartement 156 wohnte. Als Sudetendeutsche, Jüdin, war sie einst Zahnärztin von Mao Tse-Tung. Darüber hatte sie ein Buch veröffentlicht.

berta jourdan

Die dritte Bewohnerin, Berta Jourdan, kümmerte sich um körperlich und geistig behinderte Kinder. 1933 wird sie aus dem öffentlichen Schuldienst entlassen. Emigrierte mit Ihrer Mutter nach Rhodesien. 1969 kehrt sie zurück nach Frankfurt, engagiert sich in der SPD. Nach ihr benannt, ist die heute „Berufliche Schulen Berta Jourdan“.
Berta Jourdan wurde 1892 in Frankfurt am Main und starb 1981. Sie war eine deutsche Politikerin und  Frauenrechtlerin.

hebelProfessor Hebel

Die letzte Persönlichkeit, die Herr Hütte uns vorstellte, war Prof. Franz Hebel. Einige der Bewohner konnten sich noch gut an ihn erinnern. Seine regelmäßige Vortragsreihe über christlich-jüdische Literatur hat sich in die Köpfe Vieler eingeschrieben.Er war ein ausgesprochen bescheidener Mensch.
Herr Hebel lebte mit seiner Frau in der Budge-Stiftung. Geboren 1926 in Frankfurt. Wehrdienst 1944-1945. 1947 bis 1951 Studium der Germanistik, Geschichte, Philosophie, katholische Religion. Von 1953 bis 1972 im Schuldienst. Mitglied der Großen Hessischen Curriculum-Kommission. 1964-65 Stage am Lycée Rodin (Paris) und Studium der Curriculum-Entwicklung in USA. 1972-91 Professor für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur an der TU Darmstadt. 1978-79 Lehrtätigkeit an der Universität Amsterdam. 1979 doctor in de letteren (Universität Amsterdam). 1987 Dozentur an der Waseda-Universität Tokio.

 

 

2017: Akkordeonorchestermusik

Einmal im Jahr können sich die Bewohner der Stiftung an dem Akkordeonorchester der Turngemeinde Bornheim 1860 e. V. erfreuen. Herr Hubel, links auf dem Foto, neben dem Leiter des Orchester, moderierte den Nachmittag.

orchester.oben

Nach Kaffee und köstlichem Käsekuchen, wie mir berichtet wurde, begann das Konzert.
„Ich kann Ihnen versprechen, dass dies heute für sie das Sahnehäubchen unserer Konzertreihe ist.“ Wir haben bereits viele Aufführungen in diesem Jahr hinter uns.“

o.mitteorechts

Wir hörten unter anderem ein Potpourri „Tequila Party“, sowie aus dem Musical „Cats“ von Andrew Lloyd Webber einen Querschnitt.

orcheste.mitte

Das Akkordeonorchester der Turngemeinde Bornheim unter der Leitung von Heinrich Hamacher feierte 2007 sein 50-jähriges Bestehen. Es besteht aus ca. 15 Spielerinnen und Spielern. Es wird neben Akkordeon auch Keyboard und Bass gespielt. Andere Musikinstrumente können sich ebenfalls in dieser Gruppe integrieren. Das Repertoire besteht aus Unterhaltungs- und Filmmusik sowie Melodien aus Musicals. Leichte klassische Musik gehört ebenfalls zum Programm. Der Dirigent Heinrich Hamacher hat zudem einige wunderbare Stücke selbst arrangiert. Sie gehören regelmäßig zu den Highlights der Aufführungen und begeistern Zuhörerinnen und Zuhörer.
Der sozialen Verantwortung werden Künstler gerecht, indem sie mit Freude in Seniorenheimen für
die älteren Mitbürgerinnen und -bürger bei Veranstaltungen für schöne und abwechslungsreiche Stunden sorgen.
Technisch anspruchsvollere Stücke werden hier eingeübt und ergänzen somit das Repertoire des Akkordeonorchesters.