2017: Theatergruppe Marimotz

Am Sonntag, dem 15. Oktober befanden sich auch Seckbacher Bürger im Festsaal der Budge-Stiftung um sich die Kriminalkomödie „Geldfieber“ von Kathrin Heinrichs anzuschauen.

dreimänner beim skatspielen

Zur Geschichte: Ein flüchtiger Häftling, der im Seckbacher Rundfunk bereits gesucht wird, wird beim Verstecken seiner Beute in einer Klinik beobachtet. Das Bühnenbild besteht aus zwei Zimmern. In dem Herrenzimmer treffen drei Männer aufeinander. Ein Muttersöhnchen, ein Heiratsschwindler und ein Professor.

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Im Damenzimmer treffen eine Witwe, die auf Männersuche ist, auf eine junge Patientin, sowie eine verwirrte Frau, die sich für eine Kellnerin hält. Gespielt von Helga Heise. Der Chefarzt ist völlig überfordert und ratlos.

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Nach einer knappen Stunde wurden in der Pause Getränke und Süsses auf der Galerie angeboten.

Regie: Florian Hoffmann und Matthias Fehlau.
Die Theatergruppe spielt seit 1981 Theater. Die Gruppe finanziert sich mit ihren Auftritten selbst und ist Mitglied im Bund Deutscher Amateurtheater.
Neue Mitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. Kontakt: Helga Heise, Telefon: 069/ 473261, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , Matthias Fehlau, Telefon: 0177/ 3461954, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Nächste Aufführungen in der Stiftung: Samstag, 21.10. um 19.30 Uhr und Sonntag, 22.10. um 16.30 Uhr.

 

Filmnachmittag: „Robinson soll nicht sterben“

Herr Flick, der all die Filme in der Budge-Stiftung vorführt, begrüßte die Bewohner an diesem Mittwochnachmittag. Robinson Crusoe ist ein Roman von Daniel Defoe, in dem die Geschichte eines Seemannes erzählt wird, der angeblich als Schiffbrüchiger rund 28 Jahre auf einer Insel verbringt. Das Buch erschien 1719.

herr flickrechtsplinks

Der Film beginnt in einer Baumwollfabrik, die Jungen Ben, Charly und Jim müssen dort hart arbeiten. „Kinder sollten Lesen und Schreiben lernen,“ so der Schriftsteller Daniel Defoe. Wir befinden uns im 17. Jahrhundert. Georg I.regiert als  König von Großbritannien. Er entstammte dem Geschlecht der Welfen.

drei.jungsBen, Charly und Jim

Erscheinungsjahr des Filmes ist 1957, zur Handlung: Der Schriftsteller Daniel Defoe, gespielt von Erich Ponto, lebt in ärmlichen Verhältnissen zur Untermiete bei der Mutter der jungen Maud, Romy Schneider. Um die Familie durchzubringen arbeitet Maud mit ihren Brüdern in einer Baumwollspinnerei. Gern lauschen die Kinder den Geschichten des alten Mannes, der aufgrund seines Robinson-Romans beim König in Ungnade gefallen ist, weil zu viele Matrosen dem Vorbild Robinsons gefolgt und auf einsame Inseln geflüchtet sind.

königssohnKönig George mit seinem Sohn

Auch privat wird Defoe von schweren Sorgen geplagt: Schon lange ist er mit seinem Sohn Tom, Horst Buchholz, zerstritten. Als Tom wegen hoher Schulden Kerkerhaft droht, sieht Maud die Gelegenheit für eine Versöhnung zwischen Vater und Sohn gekommen. Sie selbst setzt dafür ihre Freiheit aufs Spiel. Doch statt einer Einigung mit seinem Vater zu suchen, stiehlt Tom dessen Manuskript von "Robinson Crusoe", um sich mit dem Erlös seine Freiheit zu erkaufen. Nun setzten Maud und ihre Brüder alles daran, Tom zu finden, das Manuskript zurückzukaufen und Vater und Sohn doch noch zueinander zu bringen.

daniel.defoeDaniel Defoe mit den Kindern

Maud dagegen glaubt an Tom und besucht ihn im Gefängnis. Sie hinterlässt sich selbst als Pfand für Tom, damit er seinen, über den Ärger schwer krank geworden Vater besuchen kann. Sie möchte, dass sich die beiden wieder versöhnen. In der Taverne von Carlton Heep werden sie fündig und nehmen Tom mit. Im Hyde Park halten sie ihn kurz gefangen, während Maud eine Audienz beim König persönlich erwirkt. Dieser gibt Tom Geld, sodass er das Manuskript zurückkaufen kann, und will auch dafür sorgen, dass Kinder nicht mehr so hart arbeiten müssen. Daraufhin besuchen sie alle Defoe in Mrs.Cantleys, Magda Schneider, Wohnung. Tom und Maud lesen dem schwerkranken Schriftsteller aus Robinson Crusoe vor.

 

Rosch HaSchana 5778

synagoge1

Das biblische Neujahr findet immer statt beim ersten Neumond im Herbst. Das steht so in jeder Bibel (Lev. 16); aber nur im Judentum wird es auch entsprechend gefeiert. Der Jahreswechsel findet in jener herbstlichen Neumondnacht statt, aber nicht etwa um Mitternacht, sondern bei Sonnenuntergang. Das war am Mittwoch, dem 20. September, um 19 Uhr herum. Zu dieser Zeit war die hauseigene Synagoge der Budge-Stiftung bis auf den letzten Platz besetzt; jüngere Besucher standen im Eingang zum Gebetsraum auch auf der Galerie, um den Gottesdienst zu folgen. So wird der Jahreswechsel im Gebet und nicht etwa mit Böllerei verbracht.

synagogerechts im Bild: Rabbiner Dr. Katz mit Rabbiner Andrew Steiman

Das Jahr soll auch süß beginnen; so ist es Brauch, nach dem Festgottesdienst sich auch festlich zu Tisch zu setzen und mit in Honig getunkte Apfelscheiben das Festessen zu beginnen.
Geschäftsführer Thorsten Krick begrüßte die Bewohner, die Gäste und die Mitarbeiter im festlich geschmückten Rosl-und-Paul-Arnsberg-Saal und freute sich über die Möglichkeit, diesen Tag mit allen gemeinsam zu feiern.

krick

Dem Brauch des Hauses folgend, wies er zum Neuen Jahr auf Neuigkeiten rund um die Budge-Stiftung hin. Zum einen steht eine Veränderung im Bereich des hauseigenen Cafés an, die mit Bauarbeiten einhergehen: das Café wird erweitert, um dann im neuen Kalenderjahr neu zu eröffnen. So wird das biblische Neujahr mit dem Kalenderjahr verbunden. Verbunden werden dann auch das Café und der Kiosk zu einer Einheit. Erweitert wird damit nicht nur insgesamt das Angebot, sondern auch die Öffnungszeiten.  Ebenfalls im neuen Glanz soll bis dann auch die äußere Stützmauer des Hauses zur Straße hin erscheinen. In den letzten fünfzig Jahren, so Heimleiter Krick, wurde diese Wand von „wenig talentierten Graffitti-Künstlern“ verunstaltet.  Die Reinigungsarbeiten begannen zeitgleich mit dem Jahr 5778. Die neue Gestaltung der Stützmauer bedeutet für eine jüdische Stiftung mehr als eine Äußerlichkeit. Ihre Erhaltung folgt dem Beispiel der berühmtesten Stützmauer der Welt: die als „Klagemauer“ bekannte Stützmauer des Tempels von Jerusalem. Vielleicht kommen dann auch in Hunderten von Jahren die Menschen von weit her, um unsere erhaltene Stützmauer wie die in Jerusalem zu bestaunen, so Krick.

1.saal

Nach diesen heiteren Ansagen ist es nur folgerichtig, dass die Stimmung beim Neujahrsessen ausgesprochen freudig war. An allen Tischen wurde gelacht und sich gegenseitig mit lauten „L’Chaijim“-Rufen zugeprostet. Den Weinsegen sprach Rabbiner Dr. Katz, ein persönlicher Gast unseres Rabbiners. Beide kommen aus New York und bringen die dort üblichen Neujahrsbräuche mit sich zum Festessen im Hause Budge. Budges dürften während ihrer Zeit in New York selbst auch den in der Neuen Welt üblichen alte jiddischen Brauch gekannt haben, zum traditionellen Fischgericht auch auf die Möhren hinzuweisen, die auf Jiddisch „Mehren“ heißen – und damit kulinarisch unseren Wunsch zum Ausdruck bringen mag, dass sich der Neujahrssegen „mehren“ soll im Laufe des Jahres. An der Stimmung im Saal gemessen, zeigte schon der rabbinische Hinweis darauf seine gute Wirkung.

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Segen gab es auch ganz besonderer Art mit der Namensgebung eines neugeborenen Kindes beim Neujahrsgottesdienst. Gerade in einem Haus, in welchem das Durchschnittsalter bei 80 Jahren und darüber liegt, ist eine Namensgebung mehr als eine Bereicherung. Es handelte sich um die zweite Tochter der Familie Rabbiner Steiman. Als der Name des Kindes mit entsprechendem Segen vor der offenen Torah-Lade in der vollbesetzten Synagoge verkündet wurde, brach Jubel und Gesang unter den Betenden aus. Einige reichten sich die Hände zu einer „Hora“ um das Vorbeterpult. Anwesende nicht-jüdische Gäste, die erstmals einem jüdischen Neujahrsgottesdienst beiwohnten, waren sichtlich von so einem Ausbruch an Freude im Gottesdienst überrascht, ebenso von einem Ständchen eines jungen Gasts des Hauses während des Festessens. Es sind genau solche Momente, welche vom tiefen Wert unserer Stiftung zeugen und dem Wunsch der Stifter, den sie schon vor hundert Jahren äußerten, dass Juden und Christen aneinander teilnehmen. Nirgendwo in Deutschland sei das so in dieser Art möglich und sogar selbstverständlich.
Gerade für die Generation bei uns, welche die Schreckenszeit überlebt hat, ist mehr als ein Trost, derartige Verbundenheit zu erleben. Viele angeregte Tischgespräche in freudiger Atmosphäre zeugten davon und führten so in das Neue Jahr.
Möge es ein Jahr weiterer freundschaftlicher Begegnungen ganz im Sinn unserer Stifter, dem Ehepaar Budge, sein; ein Jahr der Gesundheit und des Glücks für alle unserer Bewohner, Mitarbeiter und Gäste; und endlich auch ein Jahr des Friedens!

Jüdische Gottesdienste im Oktober 2017


Mittwoch, 4. Okt.: Erew Sukkot
(Vorabend Laubhüttenfest)

Mittagessen wie immer im Speisesaal

4.10.: Abendgebet um 18 Uhr in der Synagoge,
anschließend Kiddusch in der Laubhütte

Donnerstag, 5. Okt.: Erster Tag Sukkot  (Chag)*

Mittagessen wie immer im Speisesaal

5.10.: Abendgebet um 18 Uhr in der Synagoge,
anschließend Kiddusch in der Laubhütte

Freitag, 6. Okt.: Zweiter Tag Sukkot  (Chag)*

(Zugleich: Vorabend von Schabbat Chol HaMo’ed Sukkot)

Mittagessen wie immer im Speisesaal

6.10.: Kabbalat Schabbat um 18 Uhr in der Synagoge,
anschließend Kiddusch in der Sukka

2017: Eindrücke vom Tag der offenen Tür

t.d.o.t.obenDie Eingangshalle/ Foyer

Im Angesicht des bevorstehenden neuen jüdischen Jahres, Rosch HaSchana 5778 war der Rabbiner der Stiftung, Andrew Steiman, mit seinem Schofar überall zu finden und zu hören.

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Der Geschäftsführer Thorsten Krick bot mit anderen Mitarbeitern Führungen im Pflegeheim und im Betreuten Wohnen an.

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In der Cafeteria und in der Eingangshalle konnten Besucher ein großes Angebot an Kuchen finden. Für kleine und große Kinder gab es verschiedene Eissorten.

Im Eingangsbereich hatte die Küche leckere Kleinigkeiten anzubieten, wie Pastramiroulade auf gegrillten Austernpilzen, einen bunten israelischen Salat mit Koriander, zweierlei Humus mit Crostini, Bulgursalat mit Tomate und Gurke. Als warmes Gericht gab es Chili von schwarzen Bohnen und Süßkartoffeln.

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Zum Abschluss lud Petra Scheschonka, die in der Stiftung die Bibliothek leitet, mit dem Pianist Andreas Reichel zu musikalisch, literarischen Erzählungen von Adriana Altaras, ein. Das Buch „Das Meer und ich waren im besten Alter“ kann in der Bibliothek ausgeliehen werden.

reichelFrau Scheschonka mit Herrn Reichel

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2017 Jüdisches Neujahrskonzert

„Dies ist der Abend und letzte Schabbat des alten jüdischen Jahres,“ so der Rabbiner der Budge-Stifung, Andrew Steiman. Er begrüßte Gäste der Gesellschaft für jüdisch-christliche Zusammenarbeit aus dem Main/ Taunus Kreis. Ebenso willkommen hieß er die Künstlerin Ursula Kurze, die das jüdische Neujahrskonzert gestaltete.

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Mitgebracht hatte der Rabbiner ein Schofar aus Widderhorn, sowie ein Antilopenhorn, welches die Juden in Afrika benutzen. Das Blasen ist zugleich das Signal für Erneuerung. Das neue Jahr, Rosch HaSchana 5778 beginnt am 20. September, abends, laut des jüdischen Kalenders. Rabbiner Steiman erzählte die Geschichte als Abraham mit seinem Sohn Isaak auf den Berg ging um ihn für Gott zu opfern. Das war so üblich, das Liebste, was man hatte, zu opfern. Der Geschichte nach hatte sich ein Widder im Dickicht verfangen, so geht Abraham den Berg hinunter mit seinem Sohn. Dort erwartete ihn das Volk, welches das Horn gehört hatte. „Mein Gott will das nicht“ sprach Abraham.

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Gestaltet wurde das diesjährige Neujahrskonzert von Ursula Kurze mit Werken von und über die jüdische Dichterin Mascha Kaléko: „Alle sieben Jahre wandelt sich dein Wissen…“

Ursula Kurze gestaltete ein musikalisch-literarisches Porträt. Sie las aus dem Werk, erzählte aus dem Leben der Dichterin und sang Gedichte -  in eigener Vertonung, alles Eigenkompositionen.
Leben und Werk berühmter Dichterinnen ist die Leidenschaft der Ursula Kurze. „Sie macht Gedichte, die so einfach sind, dass sie jeder kapiert, weil es Dinge sind, die wir alle erleben: die Kindheit, die kleine und die große Liebe, die Traurigkeit beim Gedanken an gestern und morgen. Das Quäntchen Spott bei allem Gefühl vertreibt jegliche Sentimentalität aus ihren Versen, macht sie so reizvoll und bemerkenswert...“
Mascha Kaléko wird 1907 in einer jüdischen Familie als Tochter eines russischen Vaters und einer österreichischen Mutter im galizischen Schidlow (heute Chrzanow) geboren. Sie wird durch den Ersten Weltkrieg mit ihrer Familie ins deutsche Marburg verschlagen. Sie findet in den Zwanzigerjahren ihre zweite, fast schon eigentliche Heimat in Berlin.
Sie schließt sich dort als junge Frau der literarischen Boheme an, veröffentlicht im Januar 1933 ihre Verse erstmals gesammelt als Buch unter dem Titel „Das lyrische Stenogrammheft“ , emigriert 1938 mit ihrem zweiten Ehemann und ihrem Sohn in die USA und übersiedelt 1966 nach Israel.Sie erwägt im Alter ihre Rückkehr nach Berlin, ihr Tod im Jahre 1975 in Zürich (auf der Reise nach Deutschland) kommt dem jedoch zuvor.

Ausflug nach Bad Salzhausen

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Dies war ein zweiter Ausflug in einen Kurort, diesmal im Vogelsberg. Der Bus war besetzt bis auf den letzten Platz, das Wetter hielt. Der Herbst war spürbar, überall lagen braune Blätter auf dem Boden. Die Bewohner irritierte es nicht.
Im Kurhaushotel Bad Salzhausen wurden wir bereits erwartet. Eingeladen von der Stiftung, ließen sich alle den köstlichen Kuchen schmecken, bevor wir durch den Kurpark spazierten, Bobby, der Hund war natürlich auch dabei.

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Bad Salzhausen ist ein Stadtteil von Nidda und liegt im Wetteraukreis. Die Fahrt durch die Wetterau, ehemals Kornkammer Hessens genannt, wo wir Schafsherden bewundern konnten, wurde sehr genossen. Die Zeiten der Kurorte, wie auch Bad Orb, haben sich insofern geändert, dass dort heute eher Reha-Kliniken entstanden sind.

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Die Bäume im Park haben Baumpatenschaften, wie dieser „Gelbpunktierte Tulpenbaum“ der aus dem östlichen Teil der USA stammt. Die Enten begeisterten uns ganz besonders. Als wir auf der Bank saßen watschelten sie auf uns zu. Da wir kein Futter für sie hatten, marschierten sie geschlossen hintereinander in der Reihe zurück ins Wasser.

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Der Kurpark von Bad Salzhausen gehört zu den ältesten Kurparkanlagen Deutschlands. Er zieht sich mitten durch den Ort und wurde bereits im Jahr 1827 angelegt mit einer Fläche von 54 Hektar. Inmitten des Parks liegen das historische Kurhaus, der Gradierbau und der Landgrafenteich. Die Saline war allerdings von einem Bauzaun abgesperrt.

 

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