Begegnung und Austausch

UnserE VERANSTALTUNGEN

Bei uns ist immer etwas los

Wir können Ihnen versichern: ln der Budge-Stiftung wird es Ihnen nie langweilig. Dafür sorgt unser umfangreicher Veranstaltungskalender.

 

Unser wöchentliches Angebot umfasst eine Vielzahl an Veranstaltungen. Von Kreativität über sportliche Aktivität und Bildung bis hin zu Geselligkeit finden Sie hier bestimmt etwas nach Ihrem Geschmack. Daneben findet im Hause eine Vielzahl von Theateraufführungen, Konzerten, musikalischen Nachmittagen und Vorträgen statt.

 

Außerdem finden Sie in unserem monatlich wechselnden Programm viele interessante Aktivitäten, die sowohl auf die Jahreszeit als auch auf andere Anlässe wie Feiertage abgestimmt sind.

 

Mit den zahlreichen Ausflügen in die nähere und weitere Umgebung, die Besuche der Opern-, Konzert- und Theaterhäuser und der Museen mit einschließen, wollen wir den Bewohnerinnen und Bewohnern unseres Hauses die Teilnahme am kulturellen und öffentlichen Leben ermöglichen. Wöchentlich fährt der hauseigene Kleinbus ins nahe gelegene Hessen-Center.

 

Kontakte zu Schulen und Vereinen der Umgebung beleben das Haus über solche Veranstaltungen hinaus: Die Kontakte, die zwischen Bewohnern und Besuchern entstehen, werden oft weiter gepflegt.

 

Das ist Begegnung und Austausch – ganz so, wie Henry und Emma Budge es sich gewünscht hätten.

 

Sie können natürlich auch die Räumlichkeiten für Ihre privaten Veranstaltungen nutzen. Sprechen Sie uns einfach an, gerne sind wir Ihnen bei der Planung behilflich.

Download Veranstaltungskalender

Veranstaltungen März 2020

Veranstaltungen April 2020

Alle geplanten Veranstaltungen werden bei anhaltender Gefährdungslage agesagt.

Kulturelle und religiöse Veranstaltungen

Henry und Emma Budge haben uns ein besonderes Vermächtnis hinterlassen: Es war der ausdrückliche Wille unseres Stifterehepaares, dass Juden und Nichtjuden zusammen unter einem Dach leben.

 

Da ist es selbstverständlich, dass wir jüdische und christliche Feste zusammen feiern. So kommt es, dass wir in unserem Hause gleich zweimal Neujahr feiern – mit einem jüdischen Festessen zu Rosch Haschana im Herbst als auch mit einem Silvesterdinner zum kalendarischen Jahreswechsel.

 

Das Besondere dabei:

Das christliche Silvesterdinner wird koscher serviert – damit sich keiner ausgeschlossen fühlt. ln der Budge-Stiftung ist die Kultur des Miteinanders lebendig – bei Wahrung der jeweiligen Besonderheit von Judentum und Christentum.

 

Zu dieser Kultur gehören die Gedenktage, die gemeinsam begangen werden. Es ist jedes Mal ergreifend, zu erleben, wie Juden und Nichtjuden diese Gedenktage in unserem Hause begehen. Alle jüdischen sowie christlichen Feste werden nach jeweiliger Tradition gestaltet. Sie können selbstverständlich auch von Gästen besucht werden.

Veranstaltungen zum Jubiläum

Ein Jahr voller Veranstaltungen, Feiern, Feste und Momente des Erinnerns und Gedenkens

 

Am 20. November 1920 feierte Henry Budge seinen achtzigsten Geburtstag. Dies nahm er zum Anlass, die  Henry und Emma Budge-Stiftung in Frankfurt zu gründen. Sie ist bis heute im ganzen Land einzigartig mit ihrem hundertjährigen Auftrag, Juden und Nichtjuden gleichermaßen einzuladen, unter einem gemeinsamen Dach den Lebensabend in Würde zu verbringen.

 

Das Ehepaar Budge war dafür bekannt, das Leben zu genießen und gute Gastgeber in guter Gesellschaft zu sein. Ob in New York oder in Hamburg: illustre Gäste und begabte Künstler gaben sich bei ihnen die Ehre. Sogar Enrico Caruso, bekanntester Opernsänger aller Zeiten, gab bei ihnen ein Konzert, als er auf dem Weg nach Amerika in Hamburg weilte.

 

Wenn wir nun das hundertjährige Jubiläum der Henry und Emma Budge-Stiftung feiern, wird zwar Enrico Caruso nicht auf dem Programm stehen, dafür aber ein Jahr lang viele Veranstaltungen, die dieses Ereignis würdigen. Ob Fest, Filmvorführung, Andacht, Ausflug, Ausstellung, Vortrag oder gar ein Empfang im Kaisersaal des Römers – das breit angelegte Programm hat den Anspruch, Ihnen die Budge-Stiftung von vielen Seiten aus näherzubringen. Mit den Feierlichkeiten zum hundertjährigen Jubiläum erscheint das zurückliegende Jahrhundert im Fokus der Familie Budge wie ein Brennglas deutscher Geschichte. Es legt Zeugnis ab für den Bürgersinn jüdischer Stifter, für den Fortschritt in der Pflege, für wegweisende Architektur, für staatlich organisierten Mord und Raub – und schließlich für den Neuanfang nach dem Zivilisationsbruch.

 

So stellen wir – auch im Namen des Vorstandes – ein Programm zum 100jährigen Jubiläum vor, welches die Kultur und die Geschichte des Hauses Budge zum Ausdruck bringt. Wir alle dürfen uns auf ein ganz besonderes Programm freuen, welches sich von Höhepunkt zu Höhepunkt über ein ganzes Jubeljahr erstreckt.

 

Veranstaltungen zum Jubiläum

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Besondere Veranstaltungen im April

 

 

Dienstag, 21. April / 10:30 Uhr

JOM HASCHO’AH WE-HAG’WURA (HOLOCAUSTGEDENKTAG)

Einladung zur Gedenkstunde zum Gedenken an den Holocaust und den heldenhaften Widerstand

 

Die Ansprache hält Aron Schuster,

Direktor der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland

 

In der Henry und Emma Budge-Stiftung begehen wir im Jahr drei Gedenktage: Den 9. November zum Gedenken an die Schreckensnacht von 1938, den 27. Januar, dem Internationalen Gedenktag für die Opfer der NS-Gewaltherrschaft und Jom HaScho’ah we-haG’wura, zum Gedenken an den Holocaust und den heldenhaften Widerstand dagegen.  Nach dem jüdischen Kalender richtet sich dieser Gedenktag zeitlich zwischen dem Pessachfest und dem israelischen Unabhängigkeitstag; 2020 fällt er auf den 21. April.

 

im Rosl-und-Paul-Arnsberg-Saal

 

 

Alle geplanten Veranstaltungen werden bei anhaltender Gefährdungslage agesagt.

 

 

 

Mittwoch, 22. April / 15:30 Uhr

DAS BUDGE-HEIM IM EDINGERWEG

Vortrag Volker Hütte, Historiker und Journalist

 

Dass das Altenheim im Edingerweg überhaupt gebaut werden konnte, ist vor allem der Tatsache zu verdanken, dass Henry Budge seine Stiftung nicht im Stich ließ und in Zeiten der 20er-Jahre-Krisen des 20. Jahrhunderts mit hohen Finanzspritzen am Leben erhielt. Das Gebäude selbst, das in der rekordverdächtigen Zeit von nur zehn Monaten errichtet wurde, sollte dann ein architektonisches Juwel seiner Zeit werden. Es wurde europaweit Vorbild für eine Reihe von Altenheimen und gilt bis zum heutigen Tag als ein Meisterwerk der vom „Bauhaus“ beeinflussten Architektur des „Neuen Frankfurt“. Fotos vom ersten Budge-Heim, das heute im Übrigen wieder als Pflegeheim genutzt wird, werden den Vortrag ergänzen.

 

Zwar bleibt die Geschichte der Henry und Emma Budge-Stiftung bis 1945 in der Nachbetrachtung überschattet vom Zwangsauszug ihrer jüdischen Bewohnerinnen und Bewohner bis zum März 1939. Sie ist aber auch – und das soll bei allem Schmerz durch die Erinnerungen an die Ereignisse jener Jahre nicht vergessen werden – bis in die Zeit des Nationalsozialismus hinein eine Erfolgsgeschichte.

 

Mit dazu beigetragen haben auch einige mutige Verantwortliche der Stiftung, angefangen bei einzelnen Vorstandsmitgliedern bis hin zum jüdischen Geschäftsführer der Stiftung, Johann Nathan und der hochengagierten, die Ideale des Nationalsozialismus ignorierenden katholischen Heimleiterin Elisabeth Satzinger.

 

im Rosl-und-Paul-Arnsberg-Saal

 

 

 

Johann Nathan

Geschäftsführer

des ersten

Budge-Heimes

Alle geplanten Veranstaltungen werden bei anhaltender Gefährdungslage agesagt.

Donnerstag, 23. April / Abfahrt 14:30 Uhr

BESUCH DES BUDGE-HEIMS IM ERDINGER WEG

 

An diesem Tag besteht die Möglichkeit „das alte Budge-Heim“ mit seiner erhaltenen Bauhaus-Architektur zu besichtigen. Heute ist es das „Seniorenzentrum Grünhof im Park“ und wird von den Alloheim Senioren-Residenzen betrieben.

 

Wer das alte Budge-Heim mit uns besuchen möchte, sollte sich umgehend in die an der Zentrale ausgelegte Liste eintragen, da die Teilnehmerzahl auf 20 Personen

begrenzt ist.

 

Ansprechpartner: Michael Dietrich, Sozialdienst Betreutes Wohnen, Tel. 935

 

 

Alle geplanten Veranstaltungen werden bei anhaltender Gefährdungslage agesagt.

 

Diese und viele weitere Veranstaltungen finden Sie in unserem Programmheft >>

Unser regelmäßiges Angebot

  • Montags

    GYMNASTIK

    10:30 Uhr

    Angelika Franke

    in der Kapelle

     

    SINGEN IM CHOR

    15:00 – 16:00 Uhr

    Silvia Chamas – leichtes mehrstimmiges Singen von Volksliedern, alten Schlagern, christliche und jüdische Musik stehen im Mittelpunkt des gemeinsamen Singens.

    in der Kapelle

     

    NACHTCAFÉ

    17:30 Uhr

    jeden 2. Montag im Monat. Marco Gebert und Andrew Steinman.

    Bitte achten Sie auf entsprechende Aushänge!

  • Dienstags

    T’AI CHI CHUAN

    10:30 Uhr

    Mit Thomas Schnabel. Die chinesische Bewegungskunst T‘ai Chi Chuan fördert durch sanfte und entspannte Bewegungen den harmonischen Fluss der Lebensenergie (Chi) und unterstützt so die Gesundheit von Körper und Geist. Einfache Bewegungen in Verbindung mit der Atmung geben ein Gefühl der Ruhe und stärken die Konzentration.

    in der Kapelle

     

    MALGRUPPE

    14:30 – 16:00 Uhr

    Holger Friedrich

    im Clubraum im Erdgeschoss

     

    "WIR FÜR EUCH"

    18:00 – 19:30 Uhr

    Mit Helga Heise. Vielleicht wollten Sie schon immer mal Theater spielen? Mit viel Spaß und Lust am Ausprobieren und Improvisieren der Texte werden kleine Alltagssketche gemeinsam ausgesucht. Die Wiederentdeckung der Spielfreude, die unserem Alltag so oft verloren geht, steht dabei im Mittelpunkt.

    im Clubraum (2. OG) oder im Rosl-und-Paul-Arnsberg-Saal

  • Mittwochs

    EINLADUNG ZUM NORDIC WALKING

    10:00 Uhr

    Herr Cremer

    im Eingangsbereich

     

    FILZEN FÜR SENIOREN

    10:00 – 11:30 Uhr

    Annette Kallweit

    im Clubraum im Erdgeschoss

  • Donnerstags

    KÜCHENSPRECHSTUNDE

    09:30 Uhr

    Unser Küchenleiter Herr Reisert oder Herr Gonzales (stellvertretender Küchenleiter) lädt interessierte Bewohner und Angehörige zur Küchensprechstunde ein.

    im Clubraum im 2. Stock

     

    GYMNASTIK

    10:30 Uhr

    Ulrike Manderscheid

    in der Kapelle

     

    BIBLIOTHEK

    14:00 – 16:00 Uhr

    Petra Scheschonka

  • Freitags

    YOGA

    10:30 – 11:30 Uhr

    Mit Andrea Mahler. Yoga wirkt der Steifheit und Trägheit im Körper entgegen. Durch eine sanfte und allmähliche Dehnung und Stärkung der Muskeln und Sehnen kann die Wirbelsäule ihr Bewegungspotenzial aktivieren. Ein angenehmes Gleichgewicht zwischen Aktivität und Ruhe steigert Ihr Wohlbefinden. Sie selbst sind aktiv und sorgen damit für Ihre eigene Gesundheit. Die Übungen sind so ausgewählt, dass jeder mitmachen kann.

    im Rosl-und-Paul-Arnsberg-Saal

  • 14-täglich

    Öffentliche Probe des "Kammerorchesters Crescendo Frankfurt"

     

    Spielkreis

    Sich unterhalten und Kennenlernen

     

    Tanzen

    20:30 – 22:30 Uhr

    Der Main Entertainment Club statt Mainhattan Schwof Ensemble trifft sich zu regelmäßigen Proben und Übungen. Wir möchten Sie einladen, einmal im Rahmen unserer wöchentlichen Proben und Übungen vorbeizukommen, um zuzuschauen, vielleicht die eine oder andere Frage loszuwerden oder einfach unter unserer Anleitung ein paar Tanzschritte auszuprobieren. Wer Freude und Spaß an Rhythmus und Bewegung in den klassischen Standardtänzen hat, ist herzlich willkommen

Henry und Emma Budge-Stiftung | Wilhelmshöher Straße 279 | 60389 Frankfurt am Main

Telefon: 069 47871 - 0 | Telefax: 069 4771 64 | E-Mail: info@budge-stiftung.de

Frankfurter Sparkasse | BLZ 500 50201 | Konto Nr. 430 009 | IBAN: DE02 5005 0201 0000 4300 09 | BIC: HELADEF 1822

Henry und Emma Budge-Stiftung | Wilhelmshöher Straße 279 | 60389 Frankfurt am Main

Telefon: 069 47871 - 0 | Telefax: 069 4771 64 | E-Mail: info@budge-stiftung.de

Frankfurter Sparkasse | BLZ 500 50201 | Konto Nr. 430 009
IBAN: DE02 5005 0201 0000 4300 09 | BIC: HELADEF 1822

 

 

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60389 Frankfurt am Main |Telefon: 069 47871 - 0 | Telefax: 069 4771 64 
E-Mail: info@budge-stiftung.de | Frankfurter Sparkasse | BLZ 500 50201
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